Android-Apps auf Chromebooks sehr beliebt
Vermutlich kauft man ein Notebook mit Chrome OS nicht wegen der verfügbaren Android-Apps. Aber diese zusätzlichen Möglichkeiten sind trotzdem beliebt, teilt Google in einem kleinen Jahresrückblick mit.
Vermutlich kauft man ein Notebook mit Chrome OS nicht wegen der verfügbaren Android-Apps. Aber diese zusätzlichen Möglichkeiten sind trotzdem beliebt, teilt Google in einem kleinen Jahresrückblick mit.
Chromebooks sollen schlauer werden, daran arbeitet Google im Hintergrund fieberhaft. Immer mehr der geplanten Neuerungen tauchen derzeit Stück für Stück auf. Entscheidend soll für einige Dinge die Frontkamera sein.
Aufgrund der jüngsten Beliebtheit arbeitet Google verstärkt daran, das eigene Chrome OS für Chromebooks in vielen Bereichen weiter zu optimieren. Diesmal geht es um die Android-Apps.
Ein Chromebook für rechnerisch nur 50 Euro kaufen? Das klingt komisch, geht aktuell aber, weil Cyberport die aktuellen Google-Kopfhörer im Wert von rund 100 Euro selbst beim billigsten Chromebook-Angebot dazugibt.
Um unterwegs zu arbeiten, braucht es manchmal auch Ruhe und gute Musik auf die Ohren. Das perfekte Google-Bundle aus Chromebook und In-Ear-Kopfhörer zum (sehr!) schmalen Preis bietet gerade erneut Cyberport an.
Längst gibt es im Google Play Store nicht mehr nur Android-Apps und auch der Fokus verschiebt sich. Normale Smartphones sind nur noch ein Teil der Geräte, die Apps aus dem Play Store beziehen. Das erfordert Anpassungen.
Es gibt fast nicht mehr, was man nicht auch auf einem Chromebook machen kann. Selbst umfangreiche Dinge sind heute längst in Web-Apps machbar. Oder eben mit Android-Apps, die auch auf Chromebooks verfügbar sind.
Chromebooks werden noch umfangreicher in ihrem Funktionsumfang. Dabei ist ein Teil der kommenden Neuerungen schon länger auf der Wunschliste der Nutzer und daher nur logisch. Es braucht aber noch etwas Geduld.
Chromebooks haben zuletzt ordentlich geboomt, weil sie für wenig Geld das Homeoffice erleichtern. Aber auch wer für Schule oder Studium ein Notebook braucht, ist hier oftmals ganz gut aufgehoben.
Privatsphäre war Google bei seinen Chromebooks schon immer wichtig, doch mit diesem Feature geht man auf jeden Fall einen Schritt weiter.