Skoda setzt Rotstift an und plant elektrischen Octavia

Skoda Elroq Front 2

Es sieht bei Skoda besser als bei anderen VW-Marken aus und dennoch plant der Konzern mit einem Stellenabbau. Jedoch nicht aus Gründen der Krise, sondern weil es eine natürliche Fluktuation gibt. Skoda plant keine Massenentlassungen, sondern schrittweisen Abbau durch freiwerdende Stellen.

Der Schritt scheint logisch, denn auch Skoda will schlank in die Zukunft gehen und muss Kontrolle über seine Ausgaben behalten. Auch weil die Investitionen in zukünftige Elektroautos weiterhin teuer sind, für gute Preise muss Skoda an die eigene Schmerzgrenze gehen.

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Skoda beteiligt sich nicht an den 20.000 Euro Modellen der VW-Gruppe, sondern wird nach dem Epiq sehr wahrscheinlich den elektrischen Octavia bringen. Bis dahin können Kunden den Elroq oder den neuen Enyaq wählen, allerdings sind es zwei SUVs.

Auch wenn der elektrische Octavia kommt, er wird nicht alleine bleiben. Skoda stellt sich weiterhin breit auf und geht nicht electric-only, der nächste Octavia ist auch wieder als Hybrid erhältlich.

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